Mehr Qualität in den Naturschutzgebieten

Ich danke dem Regierungsrat für seine Antwort auf mein Postulat und bin froh, dass er einen ausgewiesener Bedarf für verschiedene neue Datenerhebungen von Artengruppen und Lebensräumen innerhalb und ausserhalb von Naturschutzgebieten sieht und deshalb eine Strategie für die Datenerhebung erarbeiten will. Den die meisten Erhebungen sind mehr als 20 Jahre alt. Danken möchte ich den […] » Read more

Ökologischer Ausgleich im Siedlungsraum

Die Biodiversität ist die Existenzgrundlage für den Menschen und für die Wirtschaftsleistung eines Landes. Sie erbringt unverzichtbare Leistungen von hohem ökologischem, wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Wert – sogenannte Ökosystemleistungen, wie Bestäubung, saubere Luft und sauberes Wasser. Damit stellt die Biodiversität die Grundlage für menschliches Wirtschaften und Wohlergehen dar. Der Verlust der Biodiversität ist eine Bedrohung für die Existenzgrundlage der Menschheit. Das schnellste Artensterben […] » Read more

Neubauten sollen nicht mehr zu Todesfällen für Vogel werden.

Das verlangt die vorliegende Parlamentarische Initiative, welche ich mitgestaltet habe. Es freut mich, dass sie mit genau der Hälfte der Stimmen vorläufig überwiesen wurde. Leider wurde die Redezeit im Rat kurzfristig gekürzt, weshalb es mir nicht gelungen ist meine Argumente klar darzustellen. Mein vorbereitetes Votum: Lohnerhöhungen wirken sich positiv auf das eigene Wohlbefinden aus. Das […] » Read more

Wertvoller Wald muss für Deponieerweiterung in Rümlang fallen

Die Deponie Chalberhau in Rümlang soll auf 16 ha erweitert werden, wofür 10ha Wald und 6000 Bäume gerodet werden müssen.  Beim Wald handelt es sich um einen Erlen-Eschenwald mit Staunässe und einen Waldmeister-Buchenwald mit riesigen Eichen, jahrhundertalt mit einem Stammumfang von bis zu viereinhalb Metern. Der Boden ist gesäumt von Totholz, Flechten und feuchten Mulden, man […] » Read more

Wie steht es mit den Alleebäumen im Kanton Zürich?

Alleen sind ein traditionelles Mittel zur Gestaltung von Verkehrsräumen und Siedlungen. Ihre Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Angelegt wurden sie aus Gründen der Ästhetik, des Schutzes, der Holzgewinnung und der Landschaftsgestaltung. Sie stellen wichtige Gliederungselemente in der Landschaft und markante Orte in Gärten, Parks und urbanen Räumen dar. Alleen bilden visuelle Leitbahnen und […] » Read more

PI zum Ökologischen Ausgleich

Heute wurde die Parlamentarische Initiative (PI) zum ökologischen Ausgleich für Bauten ausserhalb der Bauzonen, welche ich mitunterschrieben habe, im Kantonsrat an die Kommission zur weiteren Bearbeitung überwiesen. Hier mein Votum dazu: Art 18 des Natur und Heimatschutzgesetzes (NHG) besagt: «Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und andere […] » Read more

Mehr Geld für den Naturschutz

Mit dem angenommenen Gegenvorschlag zur Natur-Initiative der Umweltverbände fliessen jährlich neu 40 bis 80 Mio. CHF in den Naturschutz. Das ist das nötige Minimum Sagt Kathrin Haag, Co-Geschäftsführerin von Bird Life Zürich. Die Kommission für Planung und Bau (KPB) hat den Gegenvorschlag des Regierungsrates optimiert, so dass ein grosser Kompromiss möglich war. Alle Parteien ausser […] » Read more

Ökologischer Ausgleich im Siedlungsraum

Im Siedlungsgebiet ist die Artenvielfalt oft höher als im Kulturland. So leben im Siedlungsgebiet insbesondere viele Kleintiere wie Wildbienen, Schmetterlinge, Eidechsen, Fledermäuse oder Singvögel und zudem eine Vielzahl von einheimischen Blütenpflanzen und Bäumen.Aber auch im Siedlungsgebiet ist die Biodiversität gefährdet, insbesondere durch Überbauung von ökologisch wertvollen Flächen. Der Druck auf die Biodiversität im Siedlungsraum wird […] » Read more

Anfragen zur Kenntnis der Arten und zur Umsetzung der Schutzverordnungen

Mit zwei am 9.12.2019 eingereichten Anfragen möchte ich mehr über die aktuelle Datenbasis zur Artenkenntnis und der Umsetzung der Schutzverordnungen im Kanton Zürich erfahren Der Schutz der Biodiversität ist angewiesen auf das Wissen, welche Arten wo vorkommen.  Bei einzelnen Artengruppen wie den Brutvögeln oder den Blütenpflanzen sind mehr oder weniger aktuelle Inventare kantonsweit aktuell vorhanden. […] » Read more

Gegenvorschlag zur « Naturinitiative » reicht nicht aus

Mit dem Gegenvorschlag zur « Naturinitiative » zeigt die neue Zürcher Regierung ihre Bereitschaft, gegen den drohenden Artenverlust im Kanton Zürich vorzugehen. Doch die finanziellen Mittel, die sie dafür vorschlägt, reichen noch nicht aus, um das Artensterben zu stoppen. Es braucht mehr. 55 Millionen Franken jährlich verlangt die « Naturinitiative » für den Erhalt der vom Aussterben bedrohten Tier- […] » Read more